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OUR global social money - for the COMMON GOOD!

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Globaler Pakt für eine soziale, geordnete und reguläre Geldschöpfung

Making Money work for all. Ich wünsche mir einen UN-Geldpakt, bzw. UN-Geldschöpfungspakt, nach dem Vorbild des UN-Migrationspaktes. Der UN-Geldpakt würde den Migrationspakt weitgehend überflüssig machen. Er wäre im Einklang mit der Idee des Weltbürgerrechts, der freien Migration, den Menschenrechten und den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, bzw. der AGENDA 2030 der Vereinten Nationen. Wie schafft der UN-Geldpakt das? Der Globale Pakt für soziale, geordnete und reguläre Geldschöpfung (englisch original: Global Compact for Social, Orderly and Regular Creation of Money (GCM), kurz Global Compact for Money; deutsch häufig kurz UN- beziehungsweise UNO-Geldpakt) ist eine internationale Vereinbarung, die unter Führung der Generalversammlung der Vereinten Nationen erarbeitet wurde, um alle Dimensionen der weltweiten Geldschöpfung in einer gemeinsamen Währung abzudecken. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass die Herausforderungen und Chancen der internationalen Geldschöpfung uns einen, anstatt uns zu spalten. Dieser globale Pakt ist Ausdruck unseres gemeinsamen Verständnisses, unserer gemeinsamen Verantwortung und unseres gemeinsamen Zwecks in der Frage der Geldschöpfung, mit dem Ziel, sie zum Nutzen aller zu gestalten. Dieser Pakt sollte aber lediglich Teil eines umfangreichen Pakt-Paketes der Vereinten Nationen sein für Geld, Militär, Landnutzung, Fluss- und Meeresnutzung, Atmosphärennutzung (Treibhausgase, FCKW u.a. Ozonkiller, Weltraum und Weltraummüll, Radioaktivität (Kernkraft und Atomwaffentests), Plastik (Recycling und Endlagerung), Antibiotika (MRK durch ungeklärte Abwässer der Antibiotikaproduktion), ... zum Nutzen aller.